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Architektur - Gutsanlagen

Historische Gutsanlagen bieten die Urformen der Architektur der ländlichen aber auch der städtischen Gemeinwesen. Ihre Entwicklung im 18. und 19. Jahrhundert war Bedingung für den Fortschritt in der Landwirtschaft. An Mustergütern aus dieser Zeit kann man diesen Wandel in Architektur und Arbeitsweise heute noch nachvollziehen. Wir haben Touren zu interessanten historischen Gutsanlagen zusammen gestellt. 

Die Umgebindehäuser sind die typischen Fachwerkhäuser der Oberlausitz, vermutlich im 15./16. Jahrhundert entstanden. Sie sind in Europa einmalig. Die Bauweise ist verbreitet von der Oberlausitz und… mehr »

Im Saarland gibt es keine großen Freilichtmuseen zur Agrargeschichte der Region, dafür jedoch einige kleine, meist private Museen zur bäuerlichen Alltagskultur und Arbeitsweise vom 18. bis zum frühen… mehr »

Die Traditionen der Spreewaldbauern wird heute in historischen Bauernhäusern gepflegt. Das Freilandmuseum Lehde zeigt mit drei altwendischen Bauernhöfen eine typische Bauernhausarchitektur. Die Tour… mehr »

Historische Bauernhäuser gehören in Bremen und Niedersachsen zum kulturellen Erbe der Region. Den umfangreichsten Einblick in Architektur und Ausstattung der Bauernhäuser gibt das Museumsdorf… mehr »

Die Landwirtschaftlich geprägte Region Niedersachsen pflegt die Traditionen des bäuerlichen Lebens in großen Freilichtmuseen und Ausstellungen. In vielen Varianten ist die Architektur historischer… mehr »

Das Land Nordrhein-Westfalen bietet die größten historischen Agrarmuseen, in denen bäuerliche Technik, Architektur und Lebensweise gezeigt wird - in Kommern, Lindlar und Detmold. Dort werden mit… mehr »

Rheinland-Pfalz bietet große historischen Agrarmuseen, die als Museumsdörfer organisiert sind, in denen bäuerliche Technik, Architektur und Lebensweise gezeigt wird. Dort werden moderne… mehr »

In den bäuerlichen und Freilichtmuseen von Rheinland Pfalz und dem Saarland sind die unterschiedlichen Typen historischer Bauernhäuser der Regionen vorgestellt. So zeigt etwa das Volkskunde- und… mehr »

Die Bauweise der Bauernhäuser in Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern, etwa der des niederdeutsches Fachhallenhauses, ist noch bis in 16. Jahrhundert zurück zu… mehr »

Die Varianten des niederdeutschen Fachhallenhauses sind typisch für die ländlichen Gegenden von Hamburg und Schleswig Holstein. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg zeigt insgesamt 30 historische Gebäude.… mehr »

Die alten norddeutschen Bauernhäuser haben in den Regionen von Mecklenburg-Vorpommern unterschiedliche Ausprägungen. In den Freilichtmuseen sind die Häuser meist Teil eines historisch gewachsenen… mehr »

Alte westfälische Bauernhäuser wurden an vielen Orten im Münsterland restauriert und rekonstruiert. Sie sind zusammen mit Speichern und Scheunen in Freilichtanlagen und Museumshöfen zu besichtigen.… mehr »

Mit dem LWL Freilichtmuseum in Detmold besitzt der Teutoburger Wald das größte Freilichtmuseum Deutschlands. In der Ausstellung zur Entwicklung und den Wandel der Alltags- und Kulturgeschichte… mehr »

Dem typischen Westfälischen Bauernhaus ist in Ostwestfalen-Lippe in Bielefeld ein eigenes Bauerhausmuseum gewidmet, das die Gebäude einer Hofstruktur vorstellt. Ein interessantes westfälisches… mehr »

Die Landwirtschaftlich geprägte Region Niedersachsen pflegt die Traditionen des bäuerlichen Lebens in großen Freilichtmuseen und Ausstellungen. In vielen Varianten ist die Architektur historischer… mehr »

Viele Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern bildeten vor allem im 19. Jahrhundert mit Landschaft und Gutsanlage planerisch eine Einheit, sowohl in ihrer wirtschaftlichen Funktion als auch im… mehr »

Die Preußische Landbaukunst um 1800 strebte im Sinne der romantischen Idee an, eine Gesamtheit aus Herrenhaus, Gärten, Dorf und Landschaft zu schaffen. Der preußische Landbaumeister David Gilly… mehr »